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Wie du dich besser motivieren kannst

Sport.Massage.Daheim.

Alles was ich brauche, das habe ich. Morgens beim Aufstehen sagst du dir: Heute wird ein guter Tag, denn mir geht es gut und ich habe aktuell alles was ich brauche. Diese positive Gedanken, die du dir in deinem Inneren hervorruft, lösen dann positive Gefühle aus. Diese positiven Gefühle strahlst du nach Außen hin aus. Es steht fest, dass Gedanken eine Frequenz haben. Diese Frequenz wird nach Außen getragen. Durch das Gesetz der Anziehungskraft geschieht es dann, dadurch das positive Gedanken positive Gefühle erzeugen, dass du auch positives anziehst.

Langfristig formulierst du deine Gedanken positiv und denkst an das, was du willst, und nicht an das, was du nicht willst. Ein Beispiel soll dies verdeutlichen: Du magst deine Arbeit nicht mehr, sie macht dir keinen Spaß mehr und deine Kollegen sind auch nicht die hellsten Leuchten. Dann sage dir nicht, wie es jetzt ist, sondern wie es sein soll. Also: Meine Arbeit macht mir Spaß und ich bekomme die Anerkennung, die ich mir wünsche. Meine Kollegen sind toll und man kann gut mit ihnen in einem Projekt arbeiten.

Individuelle Perspektive – das Glas ist halb leer, oder denkst du, das Glas ist halb voll. Zu welchem Typ Mensch gehörst du und möchtest du in Zukunft angehören? Der Unterschied zwischen diesen beiden Aussagen ist zum einen der aktuelle Zustand. Denke also nicht, wie schlecht und negativ zur Zeit alles ist, sondern denke dadrüber nach, wie es stattdessen sein sollte und formuliere deine Gedanken so, als ob dieser positive Zustand bereits erreicht wäre. Dadurch hast du sofort eine positivere Gefühlslage. Wenn du einmal nicht weißt, was du gerade denkst, dann höre auf deine Gefühle. Fühlst du dich traurig, niedergeschlagen oder wertlos, dann denke darüber nach, ob du gerade auf deinem richtigen Weg bist. Merkst du, dass du es nicht bist, dann tue alles dafür, dass du dich wieder wohlfühlst und deine Ziele verfolgst. Es müssen keine großen Ziele sein. Ein Ziel könnte beispielsweise sein, dass du selbstbewusster werden möchtest. Das ist ein Prozess, welcher lange dauern kann. Achtest du jedoch jeden Tag auf deine Gedanken und formulierst diese positiv, wird sich positives ereignen. Voraussetzung dafür ist auch ein starker Glaube an dich selbst.

Viele Menschen glauben nicht an sich selbst. Warum ist das so? Eine Theorie ist, dass der Mensch in der Vergangenheit lebt. Warst du in der Schule sehr schlecht in Mathematik, dann wirst du im Studium oder im Arbeitsalltag erst recht Probleme mit Zahlen haben, richtig? Nein, falsch. In der Schule wurde alles gelehrt, aber niemand wusste nicht wirklich warum und wozu es gut war. Siehst du einen Sinn dahinter, was du lernen sollst und möchtest du den Erfolg ganz allein für dich, wird es dir leichter fallen zu lernen, da du keine Angst mehr davor hast und die Blockaden verschwinden regelrecht. Probiere es immer wieder und finde für dich heraus, wofür du etwas machst. Im Beispiel Mathematik wusste ich in der Schule nicht, wozu ich Kurvendiskussionen lernen soll und inwiefern mir das für meinen weiteren Lebensweg weiterhelfen soll. Heute weiß ich, wofür ich ich Mathematik lerne, damit ich erstens für mich einen guten Abschluss erziele und für meine Selbstständigkeit.

Endlich motiviert. Du kennst nun die Kraft deiner positiven Gedanken und dass die Frequenz der Gedanken durch das Gesetz der Anziehungskraft ebenfalls positives anziehen wird. Achte nun auf deine Gedanken und wie du sie formulierst. Denke im positiven und deine Gefühle werden sich ebenfalls zum positiven wenden.

Kommentare: 1

  1. Jasmin sagt:

    Danke für den tollen Beitrag! Ich freue mich mehr von dir zu hören. Kannst du vielleicht deinen nächsten Artikel über Migräne schreiben? Das würde mich brennend interessieren, weil ich schon länger mit Migräne-Attacken zu kämpfen habe. Vielen lieben Dank und weiter so! Liebe Grüße, Jasmin 🙂

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